So schön im Garten. Komm!

Ein Abend in Wort und Musik zu Peter Handkes 80. Geburtstag

Dienstag, 06.12.2022 - 19:30 Uhr

Zusammen mit seinem langjährigen künstlerischen Weggefährten Franz Leander Klee liest der Weilheimer Musiker Florian Appel aus den Journalen des Schriftstellers Peter Handke, Das Gewicht der Welt, Am Felsfenster morgens, Gestern unterwegs, Vor der Baumschattenwand nachts, Innere Dialoge an den Rändern.

Im Wechsel erklingt Klaviermusik von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leoš Janáček, John Cage und Nick Cave.

Weilheimer Festspiele 2022 - DER RAUB DER SABINERINNEN

Freitag, 16.12.2022 - 20:00 Uhr

Komödie und Schwank, geschrieben 1883 von Franz und Paul von Schönthan.

Bearbeitung: Robert Gillner

Das Stück ist so bekannt wie "Die Feuerzangenbowle". Es ist nicht weniger schrullig und amüsant. Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben - eine Jugendsünde, wie er bekennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen hat und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er, um sich eine mögliche Blamage zu ersparen, nicht genannt wird und auch seine Frau nichts davon erfährt. Aber natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurück, und es läuft alles völlig anders als geplant. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, und die ganze Familie ist bald völlig zerstritten, doch dank einer rettenden Idee von Frau Striese wendet sich doch noch alles zum Besseren – wenn auch nicht so, wie sich Gollwitz das gedacht hätte.

Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage auf alle, die sich für ihr Theater abrackern. Das sind diejenigen, die Theater machen, aber auch diejenigen, die im Publikum sitzen und oft genug mitleiden müssen.

WEIHNACHTSKONZERT DER STADTKAPELLE WEILHEIM

Samstag, 17.12.2022 - 17:30 und 20:00 Uhr

Weilheimer Festspiele 2022 - DER RAUB DER SABINERINNEN

Sonntag, 18.12.2022 - 18:00 Uhr

Komödie und Schwank, geschrieben 1883 von Franz und Paul von Schönthan.

Bearbeitung: Robert Gillner

Das Stück ist so bekannt wie "Die Feuerzangenbowle". Es ist nicht weniger schrullig und amüsant. Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben - eine Jugendsünde, wie er bekennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen hat und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er, um sich eine mögliche Blamage zu ersparen, nicht genannt wird und auch seine Frau nichts davon erfährt. Aber natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurück, und es läuft alles völlig anders als geplant. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, und die ganze Familie ist bald völlig zerstritten, doch dank einer rettenden Idee von Frau Striese wendet sich doch noch alles zum Besseren – wenn auch nicht so, wie sich Gollwitz das gedacht hätte.

Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage auf alle, die sich für ihr Theater abrackern. Das sind diejenigen, die Theater machen, aber auch diejenigen, die im Publikum sitzen und oft genug mitleiden müssen.

FRAU HOLLE

Ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm
Münchner Theater für Kinder

Dienstag, 20.12.2022 - 15:00 Uhr

Für Kinder ab 4 Jahren

Weilheimer Festspiele 2022 - DER RAUB DER SABINERINNEN

Montag, 26.12.2022 - 18:00 Uhr

Komödie und Schwank, geschrieben 1883 von Franz und Paul von Schönthan.

Bearbeitung: Robert Gillner

Das Stück ist so bekannt wie "Die Feuerzangenbowle". Es ist nicht weniger schrullig und amüsant. Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben - eine Jugendsünde, wie er bekennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen hat und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er, um sich eine mögliche Blamage zu ersparen, nicht genannt wird und auch seine Frau nichts davon erfährt. Aber natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurück, und es läuft alles völlig anders als geplant. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, und die ganze Familie ist bald völlig zerstritten, doch dank einer rettenden Idee von Frau Striese wendet sich doch noch alles zum Besseren – wenn auch nicht so, wie sich Gollwitz das gedacht hätte.

Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage auf alle, die sich für ihr Theater abrackern. Das sind diejenigen, die Theater machen, aber auch diejenigen, die im Publikum sitzen und oft genug mitleiden müssen.

Weilheimer Festspiele 2022 - DER RAUB DER SABINERINNEN

Donnerstag, 29.12.2022 - 20:00 Uhr

Komödie und Schwank, geschrieben 1883 von Franz und Paul von Schönthan.

Bearbeitung: Robert Gillner

Das Stück ist so bekannt wie "Die Feuerzangenbowle". Es ist nicht weniger schrullig und amüsant. Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben - eine Jugendsünde, wie er bekennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen hat und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er, um sich eine mögliche Blamage zu ersparen, nicht genannt wird und auch seine Frau nichts davon erfährt. Aber natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurück, und es läuft alles völlig anders als geplant. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, und die ganze Familie ist bald völlig zerstritten, doch dank einer rettenden Idee von Frau Striese wendet sich doch noch alles zum Besseren – wenn auch nicht so, wie sich Gollwitz das gedacht hätte.

Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage auf alle, die sich für ihr Theater abrackern. Das sind diejenigen, die Theater machen, aber auch diejenigen, die im Publikum sitzen und oft genug mitleiden müssen.

Weilheimer Festspiele 2022 - DER RAUB DER SABINERINNEN

Freitag, 30.12.2022 - 20:00 Uhr

Komödie und Schwank, geschrieben 1883 von Franz und Paul von Schönthan.

Bearbeitung: Robert Gillner

Das Stück ist so bekannt wie "Die Feuerzangenbowle". Es ist nicht weniger schrullig und amüsant. Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben - eine Jugendsünde, wie er bekennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen hat und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er, um sich eine mögliche Blamage zu ersparen, nicht genannt wird und auch seine Frau nichts davon erfährt. Aber natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurück, und es läuft alles völlig anders als geplant. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, und die ganze Familie ist bald völlig zerstritten, doch dank einer rettenden Idee von Frau Striese wendet sich doch noch alles zum Besseren – wenn auch nicht so, wie sich Gollwitz das gedacht hätte.

Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage auf alle, die sich für ihr Theater abrackern. Das sind diejenigen, die Theater machen, aber auch diejenigen, die im Publikum sitzen und oft genug mitleiden müssen.

Weilheimer Festspiele 2022 - DER RAUB DER SABINERINNEN

Silvester, 31.12.2022 - 18:00 Uhr

Komödie und Schwank, geschrieben 1883 von Franz und Paul von Schönthan.

Bearbeitung: Robert Gillner

Das Stück ist so bekannt wie "Die Feuerzangenbowle". Es ist nicht weniger schrullig und amüsant. Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben - eine Jugendsünde, wie er bekennt. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen hat und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es uraufführen. Er kann Gollwitz dazu überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er, um sich eine mögliche Blamage zu ersparen, nicht genannt wird und auch seine Frau nichts davon erfährt. Aber natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurück, und es läuft alles völlig anders als geplant. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, und die ganze Familie ist bald völlig zerstritten, doch dank einer rettenden Idee von Frau Striese wendet sich doch noch alles zum Besseren – wenn auch nicht so, wie sich Gollwitz das gedacht hätte.

Das Stück ist nicht zuletzt eine Hommage auf alle, die sich für ihr Theater abrackern. Das sind diejenigen, die Theater machen, aber auch diejenigen, die im Publikum sitzen und oft genug mitleiden müssen.

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